Am 23. Oktober jung und grün wählen

22.08.2011

Am 23. Oktober 2011 sind Nationalratswahlen. Die Grünen Basel-Stadt treten mit der Liste 8 an, um den Sitz von Anita Lachenmeier zu verteidigen. Mit meiner Kandidatur will ich dazu beitragen.

Liebe Leute

Ja am 23. Oktober ist es schon wieder so weit: Wir dürfen wählen! Und während ich hoffe, dass möglichst viele vor allem junge Leute und vor allem junge Frauen wählen gehen, will ich mit meiner Kandidatur dazu beitragen, dass wir den grünen Sitz in Basel verteidigen. Dazu brauchen wir auch deine Unterstützung!

Warum grün?

Unter Politik siehst du, welche Themen mir in der Politik wichtig sind, was ich in den letzten vier Jahren im Grossen Rat gearbeitet habe, wofür ich stehe usw. Hier siehst du das Wahlmobil bei mir auf Besuch und meinern Smartspider: Die drei wichtigsten Punkte für die ich mich einsetze:

Starke und ökologisch vorbildliche Städte

Politik macht Freude. Ich setze mich gerne für meine Stadt und diesen Kanton ein, die mir so am Herzen liegen. Starke und ökologische Städte sind die besten Motoren für eine nachhaltige Entwicklung des Landes. Sie leisten viel für die Versorgung und Lebensqualität der Gesamtbevölkerung. Städte müssen zum Beispiel im Energie- und Verkehrsbereich Vorreiterinnen sein. Pilot- und Leuchtturmprojekte aus Basel sollen andere Städte zu mehr Engagement motivieren.

Die Reduktion des ökologischen Fussabdrucks von 3 auf 1 Erde

Heute benötigten wir drei Erden, wenn alle so leben würden, wie wir Schweizerinnen und Schweizer. Unser politisches System fördert unökologisches Verhalten. Für eine grüne Zukunft muss die Schweiz ihren ökologischen Fussabdruck auf eine Erde reduzieren. Dazu braucht es eine ökologische Finanzreform, damit Ressourcenverbrauch etwas kostet, und bessere Regelungen in der Raumplanung, damit Grünflächen nicht weiter unter Asphalt und Beton verschwinden. Dafür müssen wir die noch vorhandenen Naturräume besser schützen und das ökologische Bewusstsein der Bevölkerung stärken.

Eine vielfältige Gesellschaft, die solidarisch zusammenlebt und in der die junge Generation zu Wort kommt

Gerade im Kleinbasel erlebe ich tagtäglich die Bereicherung, die eine vielfältige Gesellschaft mit Menschen verschiedener Herkunft und Hintergründe bringt. Junge Leute, Migrantinnen und Migranten und Frauen sollen ebenso zu Wort kommen, wie alle anderen.

Update erfolgt laufend.